Die Pflege von Kunstrasen wird im Internet ausführlich beschrieben. Dabei wird oft behauptet, dass Kunstrasen wartungsfrei sei. Das ist jedoch nicht richtig, denn Kunstrasen ist zwar wartungsarm, aber nicht wartungsfrei.
Etwas ist nur dann wartungsfrei, wenn man sich überhaupt nicht um die Instandhaltung des Gegenstands kümmern muss. Wartungsarm bedeutet, dass nur wenig Aufmerksamkeit und Aufwand in die Pflege investiert werden muss.
Die Verlängerung der Lebensdauer von Kunstrasen beginnt bei der Verlegung
Eine lange Lebensdauer beginnt bei der Verlegung Noch wichtiger als die Pflege ist die Art und Weise, wie der Kunstrasen verlegt wird. Wenn dies auf die richtige Weise, mit den richtigen Materialien und einem guten Untergrund geschieht, hat dies einen extrem großen Einfluss auf die Lebensdauer des Feldes.
Möchten Sie mehr darüber erfahren, wie Sie Kunstrasen selbst oder von Fachleuten verlegen lassen können?
Mehr über das Verlegen von Kunstrasen
Die Rolle von Fallschutz, Geotextilien und Streusand bei der Pflege von Kunstrasen
Fallsicherung, Geotextilien und Einstreusand Durch das Anbringen eines Fallschutzes unter dem Kunstrasen auf einem harten Untergrund (z. B. Beton) wird die Lebensdauer verbessert. Da sich zwischen dem harten Untergrund und dem fertigen Rasen eine zusätzliche Schicht befindet, nutzt er sich bei der Nutzung weniger stark ab und hält länger.
Weitere Informationen über den besten Untergrund für Kunstrasen finden Sie im folgenden Artikel.
Geotextilien sorgen dafür, dass kein Unkraut aus dem Boden zwischen den Kunstrasenfasern wächst. Unkraut kann die Unterseite der Kunstrasenrollen angreifen und so deren Lebensdauer verkürzen. Außerdem ist das Entfernen von Unkraut eine sehr arbeitsintensive Aufgabe, die durch Geotextilien auf ein Minimum reduziert wird.
Auch durch die Verwendung des richtigen Einstreusandes hält der Kunstrasen deutlich länger. Durch das Einstreuen des Sandes zwischen den Kunstrasen wird dieser fester und wird weniger schnell plattgedrückt. Da er weniger schnell plattgedrückt wird, benötigen Sie weniger Zeit, um die Fasern wieder aufzurichten. Außerdem schützt der Sand die Unterlage (das Backing) des Rasens vor UV-Strahlung und scharfen Gegenständen (wie Stollen von Schuhen).
Wie pflegt und reinigt man Kunstrasen?
Kunstrasen pflegen, wie macht man das? Was Sie auf jeden Fall vermeiden sollten, ist eine lange und intensive Belastung eines bestimmten Bereichs (denken Sie beispielsweise an einen Aufstellpool, der jedes Jahr an genau derselben Stelle steht). Außerdem müssen Sie den Rasen frei von Schmutz halten und Blätter und Äste entfernen.
Wenn Sie dies nicht tun, kann organisches Material zwischen den Grashalmen verrotten, was einen idealen Nährboden für Moos und Algen bildet. Es ist daher ratsam, den Rasen regelmäßig mit einem harten Besen zu bürsten. Damit entfernen Sie nicht nur Schmutz, sondern sorgen auch dafür, dass die Grashalme wieder schön aufrecht stehen.
Haben Sie Haustiere? Kein Problem, aber spülen Sie die Stelle, an der sie ihr Geschäft verrichtet haben, kurz mit lauwarmem Wasser ab, um Gerüche zu vermeiden.
Mit diesen kleinen Anstrengungen bleibt Ihr Rasen jahrelang grün und frisch.
Die schönsten Kunstrasen finden Sie unter den besten Kunstrasen des Jahres 2026.

